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Krone auf der IAA Transportation 2026: Gemeinsamer Auftritt als Gruppe

Die Krone Nutzfahrzeug Gruppe wird auf der IAA Transportation 2026 in Halle 27, Stand C40 sowie im Außengelände auf den Flächen P43, J64, L42, Q41, N41 präsent sein.

Unter dem Leitmotiv „Built as one“ präsentiert Krone in diesem Jahr ein neues Standkonzept, das den gemeinsamen Auftritt der Gruppe in den Mittelpunkt stellt. Erstmals erfolgt der Messe­auftritt gemeinsam mit den zur Gruppe gehörenden Unternehmen Knapen, Schwarzmüller, Hüffermann, Trailer Dynamics und Gigant.

Das Standmotto „Built as one“ veranschaulicht die Logistikprozesse von der Herstellung über den Transport bis hin zur Entsorgung als geschlossenen Kreislauf. Damit unterstreicht die Krone Nutzfahrzeug Gruppe ihren Anspruch, als Zusammenschluss starker Marken unter einem gemeinsamen Dach aufzutreten. Die Unternehmen verbindet ein einheitliches Qualitätsverständnis sowie ein gemeinsames Werteverständnis.

„Mit ‚Built as one‘ machen wir sichtbar, was die Krone Nutzfahrzeug Gruppe heute auszeichnet: die enge Verzahnung unserer Marken, Kompetenzen und Lösungen. Unser Ziel ist es, unseren Kunden ein durchgängiges Angebot entlang der gesamten Transport- und Logistikkette zu bieten“, erklärt Simon Richenhagen, Marketingleiter der Krone Commercial Vehicle SE.

Durch die Bündelung der Kompetenzen bietet die Gruppe heute weit mehr als Lösungen für den klassischen Transportsektor. Das Portfolio umfasst ganzheitliche Anwendungen für Branchen wie Landwirtschaft, Bau, Logistik und Entsorgung sowie ein umfassendes Serviceangebot aus Ersatzteilen und digitalen Dienstleistungen. Ergänzt wird das Angebot durch die alternativen Antriebstechnologien von Trailer Dynamics, die das Potenzial elektrifizierter Trailer für einen effizienteren und emissionsärmeren Transport aufzeigen. Ziel ist es, Kunden entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu begleiten und für jede Herausforderung eine passende Lösung bereitzustellen.

Gigant als technologische Basis

Auch Gigant wird als Teil der Krone Nutzfahrzeug Gruppe in den Messeauftritt eingebunden. Mit drei ausgestellten Achsmodellen zeigt das Unternehmen, welche Rolle hochwertige Komponenten für die Leistungsfähigkeit moderner Nutzfahrzeuge spielen. Präsentiert werden ­eine Krone Achse sowie eine 7-Tonnen-Trommel­achse und eine 10,5-Tonnen-Trommelachse. Damit ergänzt Gigant den gemeinsamen Messeauftritt um die technische Basis, auf der viele Transportlösungen im täglichen Einsatz aufbauen.

„Unsere Kunden profitieren von einem starken Netzwerk unter einem Dach. Die Kombination aus unterschiedlichen Spezialisierungen innerhalb der Gruppe ermöglicht es uns, individuelle Anforderungen passgenau zu bedienen und zwar über den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs hinweg“, ergänzt Richenhagen.

Der Messestand selbst vermittelt bewusst ­einen bodenständigen und nahbaren Eindruck. In einem familiären Ambiente entsteht Raum für persönlichen Austausch abseits vom hektischen Messegeschehen. Hier stehen nicht nur Pro­dukte, sondern vor allem Menschen im Mittelpunkt: Kunden, Partner und Branchenexperten können sich austauschen, diskutieren und neue Perspektiven entwickeln.

Auch vertraute Elemente aus dem erfolgreichen Messeauftritt der IAA 2024 werden wieder aufgegriffen, jedoch mit neuen Schwerpunkten und aktuellen Weiterentwicklungen. So verbindet Krone Kontinuität mit Fortschritt ganz im Sinne des Mottos „Built as one“.

Starke Präsenz im Außengelände

Ein besonderer Fokus liegt in diesem Jahr auf dem Außengelände: Auf der Fläche P43 präsentiert die Gruppe insgesamt zwölf Fahrzeuge aus dem gesamten Markenportfolio. Dazu zählen unter anderem der Schlitten-Carrier von Hüffermann, ein Krone Cool Liner sowie ein Kipper von Schwarzmüller. Ergänzt wird die Ausstellung durch weitere Exponate auf den angrenzenden Flächen L42, Q41 und N41, auf denen zusätz­liche Krone-Fahrzeuge gezeigt werden.

Weniger Luftwiderstand, mehr Reichweite

Krone präsentiert im Freigelände neue Aerodynamiklösungen verbaut am Profi Liner, die gezielt dort ansetzen, wo bei Sattelaufliegern ein großer Teil des Luftwiderstands entsteht: am Fahrzeugheck.

Mit dem Krone Aero-Heck-Konzept und dem Krone Boat-Tail stellt das Unternehmen zwei Lösungen vor, die den Luftstrom hinter dem Fahrzeug optimieren und dadurch den Energiebedarf des gesamten Fahrzeugzugs reduzieren. Beide Systeme verfolgen dabei unterschiedliche Ansätze, haben jedoch ein gemeinsames Ziel: mehr Effizienz im täglichen Transportbetrieb.

Geringerer Kraftstoffverbrauch

Gerade im Heckbereich eines Aufliegers entstehen Luftverwirbelungen, die den Luftwiderstand und damit den Energieverbrauch erhöhen. Das Krone Aero-Heck-Konzept verbessert den Strömungsverlauf durch eine aerodynamisch optimierte Gestaltung des Fahrzeugabschlusses. Gleichzeitig wurden Beleuchtungs- und Kennzeichnungselemente intelligent integriert, um die Luftführung möglichst wenig zu beeinträchtigen. Das Ergebnis sind geringerer Kraftstoffverbrauch und reduzierte CO2-Emissionen im realen Transportalltag.

Noch einen Schritt weiter geht das bald bestellbare Boat-Tail. Das System erweitert den Heckbereich des Fahrzeugs durch aerodynamische Elemente, die den Luftstrom gezielt führen und dadurch den Widerstand hinter dem Trailer verringern. Besonders im Fernverkehr können dadurch spürbare Einsparungen erzielt werden.

Effizienz ohne zusätzlichen Aufwand

Ein besonderer Fokus lag bei der Entwicklung auf der Praxistauglichkeit. Beide Systeme arbei­ten ohne zusätzliche Bedienvorgänge für den Fahrer. Das Aero-Heck-Konzept ist als fest inte­griertes Designelement ausgeführt und erfordert keinerlei Eingriff im täglichen Betrieb. Das Boat-Tail folgt beim Öffnen und Schließen der Hecktüren automatisch der Bewegung der Türflügel. Zusätzliche Arbeitsschritte oder sepa­rate Verriegelungen sind nicht erforderlich.

„Die größte Innovation entsteht oft dort, wo sie für den Fahrer gar nicht sichtbar ist. Unsere ­neuen Aerodynamiklösungen verbessern die Effizienz des Gesamtfahrzeugs, ohne den gewohnten Arbeitsablauf zu verändern. Genau darin liegt ihr besonderer Nutzen für unsere Kunden“, erklärt Michael Lehmann, Produktmanagement bei Krone Trailer.

Mehr als ein Coil Liner

Coils gehören zu den anspruchsvollsten Gütern im Straßentransport. Hohe Gewichte, beson­dere Anforderungen an die Ladungssicherung und wechselnde Einsatzprofile verlangen nach Fahrzeugen, die weit mehr können als nur Stahlrollen transportieren. Auf der IAA Transportation 2026 präsentiert Krone deshalb einen Coil Liner, der nicht nur für den klassischen Stahltransport ausgelegt ist, sondern durch neue Lösungen zusätzliche Flexibilität im Alltag schafft.

Der im Außengelände ausgestellte Krone Coil Liner verbindet die bekannten Stärken des Fahrzeugs mit einer neuen Entwicklung: der Krone Lightweight Coilabdeckung. Die innovative Abdeckung macht den Spezialisten für Coiltransporte noch vielseitiger und komfortabler im täglichen Einsatz.

Wer heute Coils transportiert, kennt die Herausforderung: Die Coilmulde muss sicher abgedeckt werden, gleichzeitig soll das Fahrzeug möglichst flexibel für weitere Transportaufgaben nutzbar bleiben. Genau hier setzt Krone an. Die neue Lightweight Coilabdeckung besteht aus modernen Sandwich-Aluminium-Bauteilen und reduziert das Gewicht der einzelnen Abdeckungselemente deutlich. Das erleichtert das Handling für Fahrerinnen und Fahrer und verbessert die Ergonomie im täglichen Einsatz spürbar.

Erweiterte Einsatzmöglichkeiten

Ein weiterer Vorteil zeigt sich bei der Nutzung des Fahrzeugs außerhalb klassischer Coiltransporte. Durch die neue Konstruktion steigt die mögliche Staplerachslast von 5,4 auf 7 Tonnen. Damit erweitert sich das Einsatzspektrum des Coil Liners und das Fahrzeug kann noch flexibler in unterschiedlichsten Verladesituationen eingesetzt werden.

Der ausgestellte Coil Liner verfügt über eine 8,6 Meter lange Coilmulde, zahlreiche Ladungs­sicherungsmöglichkeiten mit Multi-Lock-Außen­rahmen, eingelassenen Schwerlast-Zurrringen und Rungentaschen sowie moderne Assistenz- und Telematiklösungen. Dazu gehören unter
anderem Krone Smart Tyre Monitoring, Connected TPMS und Krone Telematics Premium.

Profi Liner Comfort

Im Transportalltag zählt vor allem, dass Abläufe einfach funktionieren. Genau hier setzt der Profi Liner Comfort an. Er bietet die robuste Grund­lage des klassischen Profi Liners und ergänzt sie um ein Planensystem, das auf schnelle, ergonomische Bedienung ausgelegt ist.

Der Profi Liner gilt seit Jahren als einer der vielseitigsten und bewährtesten Planensattel­auflieger im Markt. Seine robuste Fahrgestellkonstruktion, hohe Alltagstauglichkeit und Flexibilität machen ihn zum zuverlässigen Partner für unterschiedlichste Transportaufgaben. Mit dem Profi Liner Comfort erweitert Krone dieses Konzept um zusätzliche Komfortfunktionen.

Die vom Mega Liner Comfort bekannte Comfort-Plane lässt sich besonders schnell öffnen und schließen.

Mit dem Profi Liner Comfort bringt Krone zusammen, was im Alltag vieler Flotten zählt: ein bewährtes, universell einsetzbares Fahrzeugkonzept und eine Plane, die Fahrer spürbar entlastet. Das Ergebnis ist ein Auflieger, der Robustheit und Bedienkomfort konsequent verbindet.

Auch bei der Ladungssicherung bleibt der Nutzfahrzeughersteller dem Anspruch des Profi Liners treu. Die Comfort-Lösung ist auf ­schnelle Verladeprozesse ausgelegt und unterstützt gleichzeitig sichere Transportabläufe. Beim Profi Liner Comfort gehören unter anderem Zerti­fi­kate nach EN 12642 Code XL, Daimler 9.5 und VDI 2700 Blatt 12 Getränke zum Konzept.

Leicht unterwegs mit Schwarzmüller

Wer weniger Eigengewicht bewegt, kann mehr Nutzlast transportieren und die vorhandenen Ressourcen effizienter nutzen. Mit dem Power Line Cargo präsentiert Schwarzmüller auf der IAA Transportation 2026 eine Fahrzeug­lösung, die genau auf diese Anforderungen zugeschnitten wurde.

Der Schiebeplanenauflieger ist Teil des gemeinsamen Messeauftritts der Krone Nutzfahrzeug Gruppe und steht beispielhaft für die Verbindung von Leichtbau, Flexibilität und Praxistauglichkeit.

Im Zentrum des Konzepts steht ein Leichtbau-Rahmen aus hochfestem Feinkornstahl. Durch die optimierte Konstruktion konnte das Eigengewicht reduziert werden, ohne Kompromisse bei Stabilität und Belastbarkeit einzugehen. Der Auflieger ist für eine technische Gesamtmasse von 39 Tonnen ausgelegt und bietet einen rund 13,6 Meter langen Laderaum.

Das Schiebeverdeck ermöglicht ein schnelles Be- und Entladen von oben, während die verschiebbaren Mittelsäulen unterschiedliche Ladungskonzepte unterstützen. Damit eignet sich der Auflieger für eine Vielzahl von Transportaufgaben – von palettierter Ware bis hin zu anspruchsvollen Stückguttransporten.

Für den Betreiber stehen neben der Nutzlast auch Sicherheit und Wirtschaftlichkeit im ­Fokus. Der ausgestellte Power Line Cargo verfügt ­unter anderem über Reifendrucküberwachung, Achslastanzeige und Telematikvorbereitung. Gleichzeitig sorgen hochwertige Komponenten wie SAF-Achsen, Aluminiumfelgen und moderne Assistenzsysteme für einen zuverlässigen Betrieb im Fernverkehr.

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