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SpanSet Netzkonfigurator: „Prinzipiell kann jeder Kunde den Konfigurator nutzen“

Gespräch mit Ralf Schmitz, Produktmanager SpanSet Deutschland

Herr Schmitz, was bringt der Netzkonfigurator von SpanSet? 

Ralf Schmitz: Der Konfigurator vereinfacht den Bestellprozess bei unseren Kunden und bei uns. Und er kann Fehler im Bestellvorgang verhindern. Als Ausgangsbasis haben wir es mit Standardnetzen zu tun. Die individuelle Konfiguration ist erforderlich, weil die für die Ladungssicherung benötigten Netze je nach Fahrzeugtyp unterschiedlich ausfallen – zum Beispiel bei Länge und Breite oder bei der Positionierung von Zurrpunkten. Außerdem ist es in Hinblick auf die Maschengröße nicht egal, ob ein Kurier kleine Pakete oder ein Handwerker seine mobilen Maschinen sichern will. Darüber hinaus wünschen sich viele Unternehmen Netze in ihrer Firmenfarbe und mit Logo. 

Werbung im geschlossenen Transporter? 

Ich würde eher sagen: Markierung und Sicherung des Eigentums. 

An welchen Kundenkreis richtet sich der Konfigurator? 

Prinzipiell kann jeder Kunde den Konfigurator nutzen – auch wenn er nur ein einzelnes Sicherungsnetz layouten will. Bei der Entwicklung des Konfigurators haben wir allerdings in erster Linie an die Kundengruppe gedacht, die von einem Netz 50, 100 oder mehr Exemplare bestellt: Spediteure, Paketdienstleister, Kuriere.

Muss man Spezialist für Ladungssicherung sein, um den Netzkonfigurator zu bedienen?

Nein. Unser Angebot richtet sich zwar in erster Linie an Einkäufer, Fuhrparkbetreiber und andere Personen, die beruflich mit Transport und Logistik zu tun haben. Allerdings ist der Konfigurator selbsterklärend und deshalb auch für Kunden geeignet, die sich nicht täglich mit Ladungssicherung beschäftigen. Außerdem haben wir bei SpanSet unser Serviceteam, das wie bisher bei der Konfiguration von Netzen hilft.

Kann man die Netze sowohl für das Niederzurren als auch für das Direktzurren verwenden und macht es einen Unterschied bei der Konfiguration?

Die Maske funktioniert in beiden Fällen identisch. Unter bestimmten Voraussetzungen kann man die Netze sowohl für das Niederzurren als auch für das Direktzurren verwenden. Ob das im konkreten Einsatzfall möglich ist, hängt nicht zuletzt davon ab, ob man bei der Konfiguration die Spannelemente berücksichtigt hat, die beim Direktzurren erforderlich sind. Natürlich muss man darauf achten, dass beim Direktzurren vor allem der LC-Wert relevant ist. Also die maximale Kraft, die in das Zurrmittel eingeleitet werden darf.

PackNet – Trennnetz

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